Jeder von uns kennt diese Menschen, die ständig schlecht über andere reden. Jetzt kann man sich darüber aufregen, aber mir persönlich war es wichtiger herauszufinden, warum Menschen das tun und diese Sicht möchte ich gern mit dir teilen und dir vier Möglichkeiten aufzeigen, wie du damit umgehen kannst.



Wie geht es dir mit solchen Menschen? Ärgerst du dich darüber? Oder bist du vielleicht auch jemand der mal über andere redet? Das ist erstmal überhaupt nicht schlimm und ich glaube jeder von uns hat das schon Mal getan.


Menschen die über andere reden, tun dass nicht zwangsläufig, um andere zu verletzen, sondern weil sie sich schlecht fühlen. Als erstes sollten wir uns bewusst machen, dass reden immer erstmal nur als Ventil dient. Reden erleichtert. Aber über sich selbst zu reden ist gar nicht mal so einfach und kostet Überwindung. Deshalb muss oftmals ein anderer herhalten, denn es ist so viel einfacher über andere zu reden.


Was ich ein bisschen schade finde ist, dass noch viel zu wenig Menschen ihr Ventil im positiven Sinne nutzen, weil sie dann mit ihren eigenen Schwächen konfrontiert wären. Denn immer, wenn wir positiv über andere reden, schauen wir nämlich auch zeitgleich, ob wir mithalten können, um dann letztlich festzustellen, dass es wahrscheinlich noch Verbesserungsbedarf gäbe, aber das ist ein anderes Thema.


Manche nutzen das „Schlechtreden“ aber auch einfach nur als Kommunikationsmittel, um einen Gesprächseinstieg zu haben, wenn sie zum Beispiel jemanden treffen. Auch da hat es weniger persönlichen Charakter. Man lenkt wieder von sich selbst ab und ist vielleicht sogar noch interessant in dem Moment, weil der Gesprächspartner natürlich auch neugierig ist, was man zu erzählen hat.


Ich höre oft, es wären doch erwachsene Menschen und diese wissen genau was sie da tun etc. Aber meiner Meinung nach, ist dem eben gerade nicht so. Es gibt so viele Menschen die sich überhaupt keine Gedanken darüber machen, was sie tun und ob ihr Verhalten Konsequenzen hat. Wir werden diese Menschen auch nicht verändern. Aber wir können bei uns selbst etwas verändern.


Ich möchte dir gern vier Möglichkeiten aufzeigen, wie du damit umgehen kannst, wenn es dich stört, dass andere über dich reden.


1. Du kannst dir vor Augen halten, dass du nicht persönlich gemeint bist, sondern dass derjenige das tut, weil er sich selbst schlecht fühlt. Dass er es als Ventil nutzt oder als Kommunikationseinstieg. Kurzum kannst du versuchen Verständnis für den anderen aufzubringen. Und bevor du jetzt gleich loswetterst, dass du für solche Menschen bestimmt kein Verständnis aufbringen wirst, lass dir Folgendes gesagt sein: Du tust das nicht, ihnen zuliebe, sondern einzig und allein dir selbst zuliebe. Wenn du eine andere friedvollere Perspektive für dich einnimmst, kommt dir das selbst zu Gute. #innerer-Frieden und so. Du tust es also einzig und allein für dich. Denn alles worüber du dich aufregst, geht von deiner Lebenszeit ab, die du stattdessen lieber positiv für dich nutzen könntest.


Mit jeder Minute in der du wütend bist, verlierst du 60Sekunden Fröhlichkeit. Ist es dir das wirklich wert? 2. Wenn du dir sicher bist, dass jemand schlecht über dich redet und du das nicht möchtest, dann sprich ihn darauf an! Damit rechnet die Person ganz bestimmt nicht und die Reaktionen, wenn Menschen sich ertappt fühlen, sind immer ziemlich witzig. Was aber viel wichtiger ist - wenn man jemanden „geoutet“ hat, dann hört die Lästerei in aller Regel wieder auf, weil derjenige ja quasi dabei erwischt wurde und das sehr unangenehm für ihn ist. Damit dürftest du dann relativ schnell wieder Ruhe haben, bis zur nächsten Lästerschwester.

3. Sorge dafür, dass du auf einem starken Fundament aus Selbstliebe, Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein stehst. Dann fällt es dir so viel leichter damit umzugehen, wenn jemand über dich redet, weil du dann selbst davon überzeugt bist, dass das was die Personen reden überhaupt nichts mit dir zu tun hat, sondern einzig und allein mit ihnen selbst.


4. Richte deinen Fokus auf die Dinge, die dir wichtig sind! Dadurch verlieren solche Situationen ebenfalls ihre Wirkung. Ja, es kann manchmal so leicht sein. Hör einfach auf dich mit solchem Mist zu beschäftigen. Menschen Aufmerksamkeit zu schenken, die sich über dich auslassen müssen, ist absolute Zeitverschwendung. Beschäftige dich mit Dingen, die dich glücklich machen. Umgib dich mit Menschen, die zu dir passen und die dir guttun. Alles andere was dich unnötig aufregt, sollte keinen Raum mehr in deinem Leben einnehmen.


Bei Facebook gibt es dafür sogar einen Button, den Blockier-Button. Drück mal den Real-Life-Blockier-Button. "Zack" ignoriert! Für immer!


Das Leben kann so einfach sein. Also in diesem Sinne „keine Macht den Doofen“!


Ich wünsch dir alles Liebe und halt die Ohren steif.


Deine Sabrina


Welche Träume hattest du als Kind? Weißt du noch wie sie sich angefühlt haben? Warst du aufgeregt, wenn du daran gedacht hast? Haben deine Augen geleuchtet und hat dein Herz schnell geschlagen? Hattest du ein Lächeln im Gesicht oder vielleicht sogar ein breites Grinsen?


Diese Träume sind schon echt was Aufregendes, oder?


Mein größter Traum als Kind war es immer einen Hund zu haben. Ein Yorkshire-Terrier sollte es sein. Ich wollte ihm eine Spange ins Haar machen und ich wollte eine ausziehbare Leine für ihn haben. Ich weiß noch ganz genau wie sehr meine Augen jedes Mal geleuchtet haben, wenn ich einen Hund streicheln durfte. Mein Herz hat richtige Freudensprünge gemacht und da war diese ganz tiefe Sehnsucht nach einem eigenen Hund. Ich war richtig vernarrt in Hunde. Und weißt du was, es hat sich bis heute nicht geändert. Ich kann mir ein Leben ohne Hund gar nicht mehr vorstellen und mein Hund bereichert mein Leben so sehr.


Ja, ich habe mir diesen Traum erfüllt, sogar schon zweimal. Nicht als Kind, aber das erste Mal mit 21 Jahren. Es war die beste Entscheidung meines Lebens. Ich habe ihr den Namen Shayna gegeben und sie war meine große Liebe. Und während ich das gerade schreibe, kullern mir die Tränen über die Wangen, weil wir eine ganz besondere Beziehung hatten und ich sehr dankbar bin, für jeden einzelnen Tag, den ich mit ihr erleben durfte. Der Tag des Abschieds war sehr schwer für mich, aber die Liebe, Verbundenheit und tiefe Dankbarkeit bleibt für immer.

Seitdem folge ich meinen Träumen und ich wünsche mir für dich, dass du es auch tust. Höre darauf, wonach dein Herz sich so sehr sehnt und finde einen Weg, dir diesen Traum zu erfüllen. Vielleicht erfüllt er sich nicht in den nächsten zwei Tagen, aber du kannst schon heute den ersten Schritt machen, in Richtung deines Traumes.


Wie heißt es so schön? „Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum.


Wie verwirklicht man denn Träume eigentlich? Ich habe mal 5 Tipps für dich aufgeschrieben, wie ich damit umgehe und was mir dabei hilft.


#Eine Extra-Portion Mut Die schönsten Geschichten beginnen mit Mut. Ich weiß nicht, was dein Traum ist, aber ich weiß, dass dieser nur wahrwerden kann, wenn du an dich glaubst und für deinen Traum einstehst, egal was oder wer da kommt. Kämpfe für deinen Traum! Lass dir von niemandem reinreden und beschütze deinen Traum mit all deiner Kraft. Wie dein Baby. Erinnere dich an dieses wundervolle Gefühl, welches in dir ausgelöst wird, wenn du an deine Träume denkst und stell dir vor, wie es erst sein wird, wenn sie wahr geworden sind. Mmmhhh…. Da lohnt es sich doch all seinen Mut zusammenzunehmen, oder?


#Schmiede einen Plan Wie und bis wann möchtest du deinen Traum wahr werden lassen? Welche Möglichkeiten gibt es, das zu erreichen? Was brauchst du dafür alles? Sei dabei ehrlich zu dir selbst und gib dir die nötige Zeit. Schreibe einfach mal auf, was alles dazu nötig ist, um deinen Traum zu verwirklichen. Und dann mach dir zunächst einmal eine Checkliste daraus, die du dann nach und nach abarbeitest, um deinem Traum ein großes Stück näher zu kommen.


#Verbinde dich mit Menschen, die an dich glauben Es ist so ein Hype geworden, sich mit anderen zu verbinden, um gemeinsame Dinge zu machen. Ich denke, dass kann eine wahre Bereicherung sein, jedoch NUR, wenn es eine aufrichtige Verbindung ist. Weil du den anderen eben wirklich magst und weil er dich versteht und dich unterstützt bei deinem Traum. Ich rede nicht von diesen „Reine-Nutzen-Verbindungen“, die derzeit häufig zu finden sind, diese sollte man tunlichst vermeiden. Verbinde dich lieber mit Menschen, die sich richtig gut in deinem Herzen anfühlen. Die so wundervoll sind, wie du. Wo die Freude aus dir aussprudelt und du es kaum erwarten kannst, wieder Kontakt aufzunehmen und dich auszutauschen und wahrhaftig zu verbinden.


#Eine Prise Geduld Mein Lieblingsthema! Ich war die Königin der Ungeduldigsten. Bist du auch manchmal so ungeduldig? Geduld war immer eine sehr große  Herausforderung für mich. Gerade in dem letzten Jahr habe ich darin jedoch für mich ein wirkliches Geschenk gefunden und bin so viel entspannter geworden. Ich nenne es auch gar nicht Geduld, sondern Zeit. Ich gebe allem die Zeit, die es braucht, um gut werden zu dürfen. Ist das nicht unglaublich schön?


Niemand zieht an den Blättern einer Pflanze damit sie schneller wächst und niemand erwartet von einem Baby, dass es das ganze Alphabet schreiben kann. Wir haben Verständnis für das Baby und die Pflanze, dass da alles seine Zeit braucht. Und was ist mit uns? Dürfen wir auch in unsere Aufgaben reinwachsen? In die Aufgabe wie man Träume verwirklicht vielleicht? Oder auch in jede andere Aufgabe? Ich finde schon, dass wir gerade uns selbst dieses Verständnis unbedingt entgegenbringen müssen.

Magst du es vielleicht auch mal versuchen? Beginne doch einfach mal mit dem Satz: „Ich gebe allem die Zeit, die es braucht, um gut werden zu dürfen.“

Mal ehrlich, wer mag schon halbe Sachen?! Wenn schon warten, dann doch bitte solange, bis es dann auch wirklich gut ist.


#Dankbarkeit

Dankbar kann man nur für etwas sein, was man erhalten hat. Jetzt denkst du vielleicht, wie soll ich denn dankbar sein, wenn sich mein Traum noch gar nicht erfüllt hat? Das kann ich gut verstehen. Bis zur Traumerfüllung passiert jedoch einiges. Du gehst den Weg dorthin. Du kannst dankbar für die Chance sein, den Weg gehen zu dürfen. Und auf diesem Weg darfst du Erfahrungen machen, sei auch dafür dankbar, denn der Weg ist das Ziel. Sei dankbar für die Menschen und die Möglichkeiten, die dir auf deinem Wege begegnen werden. Sei dankbar, dass du mit deinen Erfahrungen wachsen darfst. Sei dankbar für alles, was du jeden Tag erleben darfst. Das Leben ist ein Geschenk, was es zu erfahren gilt und dieses Geschenk wurde dir gemacht, dafür darfst du sehr dankbar sein.


#Finde deinen eigenen Weg Du weißt am besten was gut für dich ist und wie du deine Träume erreichen kannst. In dir steckt so viel mehr als du glaubst. Höre auf dein Herz. Wenn sich etwas gut anfühlt, bist du auf dem richtigen Weg und wenn sich etwas nicht gut anfühlt, kannst du es jederzeit ändern. Lass dir von niemanden sagen, wie du zu sein hast. Du bist absolut richtig, so wie du bist und du weißt als Einzige/r was gut für dich ist. Vertraue auf deine innere Stimme und geh deinen ganz eigenen Weg. Du bist auf dieser Welt, um die Erfahrung zu machen, dich selbst zu leben.


Ich wünsche dir ganz viel Freude dabei, wenn du damit beginnst auch deine Träume wahr werden zu lassen.


Von Herzen alles Liebe für dich.



Sabrina



Nenne es wie du willst, ich nenne es #unglücklich sein. Laut Duden bedeutet es unglücklich zu sein, wenn man: nicht glücklich; traurig und deprimiert oder niedergeschlagen ist. Aber wer braucht schon einen Duden, wenn es um ein Gefühl geht, was wirklich jeder von uns nur zu gut kennt.

Jeder nennt es anders.“ Ich bin mies drauf. Mir sitzt ein Pups quer. Ich habe #Laune. Mir ist eine Laus über die Leber gelaufen. Ich bin mit der Gesamtsituation unzufrieden.

Alles Scheiße, deine Elli.“ Und so weiter…


Unglücklich zu sein fühlt sich für jeden von uns anders an, deshalb gibt es auch etliche Beschreibungen dafür und trotzdem weiß jeder worum es geht.


Stresst dich dein Unglücklichsein manchmal auch so? Ich kenne das nur zu gut. Überall wird übers #Glücklichsein gesprochen und alle scheinen es auch zu sein, nur du nicht.


Wenn man im #Hamsterrad gefangen ist, merkt man oftmals nur, dass sich das #Leben irgendwie schwer anfühlt. Es zu benennen fällt uns nicht leicht, weil überall heißt es doch wir sollen dankbar sein und wäre das dann nicht irgendwie Jammern auf hohem Niveau? Und schon fangen wir an unsere Probleme kleinzureden und sie direkt von uns wegzuschieben. „Im Gegensatz zu anderen ist das ja nur ein Pups der uns quersitzt!“


Außerdem wird Unglücklichsein nicht gern gesehen oder gar geduldet. Deshalb trauen sich auch viele #Menschen schon gar nicht mehr darüber zu reden. Und was passiert dann? Das kannst du dir sicher denken. Weniger wird es jedenfalls nicht und es verschwindet auch nicht einfach so.


Wenn du dich gerade auch in einem schlecht definierbaren Gefühl der Schwere wiederfindest, dann ist das erstmal gar nicht schlimm und sei dir sicher, du bist damit nicht allein.


Du glaubst gar nicht, wie viele Menschen einfach nur den Schein wahren und bei weitem nicht so glücklich sind, wie sie dir weismachen wollen.


Warum wird es überhaupt als schlecht angesehen, unglücklich zu sein? Ich finde der Name von diesem #Gefühl ist ziemlich negativ verknüpft, weil es als Gegenteil von glücklich betrachtet wird. Und glücklich ist positiv, also muss unglücklich ja dann negativ sein. Zumindest würde man das annehmen.


Für mich hat dieses Gefühl eine Reinigungsfunktion. Alles Belastende was wir kleinreden und von uns schieben, möchte irgendwann gelöst werden und je öfter wir es unterdrücken, je deutlicher wird es sich melden. Weil unser Geist es gern loswerden möchte und sich davon reinigen bzw befreien will.


Warum suchen wir also nicht gleich eine #Lösung dafür? Weil es unbequem ist und weil es einfach immer unpassend ist unglücklich zu sein, stimmts? Oder wann ist schon der perfekte Tag für miese Stimmung?


Das ist genau das Problem. Sind wir nicht alle ein bißchen glückssüchtig und in der Hinsicht zu wenig #Kompromissen bereit? Deshalb schieben wir es auch immer ganz weit von uns weg. Aber machen wir uns mal nichts vor, es wird eines Tages sowieso dazu kommen, dann aber eben gezwungenermaßen.


Ich habe jedenfalls keine Lust mich zu irgendetwas „zwingen“ zu lassen und hab mir da was überlegt. Vielleicht geht es dir ja ähnlich, dann probiere doch Folgendes einfach mal aus.


Wenn wir aufhören würden unsere #Schattenthemen ewig vor uns herzuschieben und stattdessen einen Reinigungstag dafür festlegen und in den #Kalender eintragen, so wie den Kosmetiktermin oder den Arzttermin oder was auch immer, dann würde es uns vielleicht auch nicht jedes Mal so hart erwischen. Denn wenn man immer nur nach oben läuft, dann ist der Fall nachher umso tiefer und damit auch umso heftiger.


An so einem „Reinigungstag“ schaue ich mir einfach mal die Dinge genauer an, die ich sonst immer wegschiebe und überlege mir, wie ich sie für mich lösen kann. Ich schreibe mir diesen #Lösungsweg auf und setze mir einen #Termin bis wann ich ihn umsetzen will. Das ist übrigens pure #Selbstliebe. Sich einfach mal um die wirklich wichtigen Themen kümmern, nämlich die, die dich daran hindern können unbeschwert zu sein.


Wenn unsere #Schattenliste immer länger wird, und wir davon wenig bis gar nichts lösen, weil wir es immer von uns wegschieben, dann müssen wir später zwangsläufig mehr Zeit dafür investieren, denn unsere „Schattentage“ zeigen sich dann immer häufiger.


Du wirst sehen, Unglücklichsein kann sich sogar richtig konstruktiv zeigen und du musst davor künftig keine Angst mehr haben, wenn du es als Reinigung oder #Befreiung betrachtest und sinnvoll für dich nutzt.


Es hat auch noch andere #Vorteile. Wenn es das Unglücklichsein nicht gäbe, woher wüssten wir dann, wie sich Glücklichsein anfühlt? Oder wann wir gute und wann wir schlechte Zeiten hatten usw? Du siehst also, alles hat wie immer seinen Sinn und darf auch sein. Aber das bedeutet nicht, dass wir es nicht in der Hand hätten, wie ausgeprägt solche Tage sein müssen. Es liegt einzig und allein an uns, was wir daraus machen.


Je mehr wir uns unseren Schattenthemen zuwenden, je kürzer und notwendiger werden nachher unsere Reinigungstage.


Probiere es einfach mal aus oder erzähl mir gern wie du damit umgehst.


Alles #Liebe und halt die Ohren steif.


Sabrina

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